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"Weyringers Interpretation des Ortes läuft
also auf das Wechselspiel von Härte und Weichheit, der
Versteinerung der Berge und dem darin geborgenen pulsierenden
Leben hinaus. Der Kontrast entspringt einem ganzheitlichen
Denken, das keine einseitigen Aussagen liebt. Weyringer zeigt
beide Inhaltspole unserer alltäglichen Lebenswelt: Freiheit
und Gefangenheit."
Matthias Boeckl
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