Zur Person

1949 in Sighartstein bei Salzburg geboren
1964 – 70 Tischlerlehre, Meisterprüfung
1970 – 76 Architekturstudium in Wien an der Hochschule für angewandte Kunst bei Friedrich Janeba und
1976 – 78  bei Roland Rainer an der Akademie der bildenden Künste, Mag. Arch.

Arbeitsschwerpunkte sind Malerei, Zeichnung und Bildhauerei.

Längere Arbeitsaufenthalte in Rom, Marokko, Cuba, Südpazifik, Indien, USA, Indonesien, Äthiopien, Mongolei, Nepal und im südlichen Afrika werden zu anregenden Malreisen. Glasmalerei, Druckgrafik, vor allem die Lithografie, Wandmalerei und Keramik ergänzen sein malerisches Schaffen auf Leinwand und Papier. Aus der Verbindung von handwerklicher Praxis, architektonischem Wissen und malerisch-zeichnerischem Können entstehen zahlreiche künstlerische Ausgestaltungen von öffentlichen und privaten Bauten sowie Platzgestaltungen.

Die Idee des Gesamtkunstwerkes verwirklicht er 1988 in der Kapelle „Zum Guten Hirten“ in Thalgauegg bei Salzburg. Markante Plätze für seine Skulpturenwelt entstehen auf der Franz-Josefs-Höhe am Großglockner mit seinem „Wellenberg“, beim Salzburg Airport W.A.Mozart mit der „Goldenen Himmelsnadel“, außerdem im Salzburger Techno-Z in Salzburg mit sechs Weyringer-Skulpturen. 2012 ist der St. Michael-Stein mit einer Sitzskulpturengruppe für Wals verwirklicht worden. 2014 ist für die Kirche Santa Maria dell´Anima in Rom, der Kirche für die deutschsprachigen Katholiken ein Glasfenster mit dem Porträt von Papst Benedikt XVI, Papa emeritus fertiggestellt worden. Eine mehrteilige monumentale Wandgestaltung für den Kircheninnenraum ist in Arbeit. Als Österreichbeitrag für die Verkündigungsbasilika in Nazareth hat Johann Weyringer 2017 die Magna Mater Austriae von Mariazell als über 3 m großes Glaskunstwerk geschaffen. Ein besonderer Skulpturengarten mit Bildhauerplatz als Work in Progress befindet sich bei seinem Atelier in Neumarkt am Wallersee.